Nach der Lehre der Reflexzonentherapie finden wir in den Füssen ein verkleinertes Abbild eines sitzenden Menschen. Bestimmte Punkte und Zonen an den Füssen stehen der Lehre nach mit einzelnen Organen und Körperfunktionen reflektorisch in Verbindung.

Stimulierendes oder beruhigendes Massieren der Reflexzonen bewirkt, dass feine Impulse in die entsprechenden Organe geleitet werden. Die Füsse und der gesamte Organismus werden besser durchblutet, der Stoffwechsel angeregt und die körpereigenen Heilungskräfte aktiviert. Heilungsprozesse werden sanft in Gang gesetzt und Verspannungen, Schmerzen und Blockaden reduziert oder gelöst.

Durch die stärkende Wirkung auf das Immunsystem und den gesamten Organismus ist die Massage auch zur Vorsorge für Menschen ohne spezifische Beschwerden geeignet.

Indikationen

muskuläre Verspannungen
Bewegungseinschränkungen
Verdauungsbeschwerden
chronische oder akute Sinusitis
Kopfschmerzen und Migräne
chronische Schmerzen
Zyklusbeschwerden (PMS, Dismenorrhoe, Wechseljahrbeschwerden)
vor und nach der Geburt
lymphatische Belastungen (Ödeme)
zur Enstpannung und Prophylaxe